Der 24. Januar 2020 hat das Leben der Bürgerinnen und Bürger in der Europäischen Union schlagartig verändert: An diesem Tag wurde der erste Fall einer Infektion mit COVID-19 in Europa gemeldet. Seitdem ist etwas mehr als ein Jahr vergangen, doch gewinnt man den Eindruck, dass die Corona-Pandemie den Alltag und die Lebensentwürfe der Menschen bereits bedeutend länger prägt.
Change
Über viele Jahre war Tabakrauch in vielen Lebensbereichen allgegenwärtig – auch an Arbeitsplätzen. Die Berufskrankheit „Passivrauchen am Arbeitsplatz“ stellt die Unfallversicherungsträger vor die Aufgabe, eine einheitliche und objektive Bewertung der berufsbedingten Belastung zu sichern.
Begutachtungsempfehlungen der DGUV und wissenschaftliche Leitlinien nach AWMF-Schema zu Berufskrankheiten werden in einem gemeinsamen Prozess entwickelt und überarbeitet. Der Beitrag gibt einen Überblick über die wesentlichen Neuerungen und Änderungen der aktualisierten Asbest-Leitlinie.
Portugal hat am 1. Januar 2021 von Deutschland die Ratspräsidentschaft der Europäischen Union (EU) für die kommenden sechs Monate übernommen – und damit auch die großen Herausforderungen, vor denen die EU steht. Corona bleibt ein zentrales Thema auf europäischer Ebene und wird auch die Arbeit der Portugiesinnen und Portugiesen im Rat prägen.
Die Normung ist ein weitgehend internationales Geschäft geworden. Neben klassischen Bereichen wie Maschinensicherheit werden immer stärker Managementsysteme oder sozialpolitische Themen einbezogen. Die Normungsprozesse selbst haben sich durch die Digitalisierung spürbar verändert.
Die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus hat auch die Hochschulen vor große Herausforderungen gestellt. Der Arbeitsschutz im Allgemeinen und die präventiven Ansätze aus der kommmitmensch-Kampagne im Besonderen konnten die Führungsebenen der Hochschule unterstützen.
Deutsche Ratspräsidentschaft und europäisches Krisenmanagement in Coronazeiten. Ein Gespräch mit Ilka Wölfle, Direktorin der Deutschen Sozialversicherung Europavertretung, zu aktuellen Themen der sozialen Sicherheit in Europa.
Wie können Hochschulen als traditionelle Träger von Innovationen und sozialem Fortschritt den aktuellen Herausforderungen begegnen? Eine internationale Arbeitsgruppe analysiert, wie Hochschulen mit ihren Bildungsprogrammen und ihrer Arbeitsorganisation zu guter Arbeit beitragen können.
Es gibt viele Initiativen, die sich für eine Verbesserung von Sicherheit und Gesundheit in den globalen Lieferketten einsetzen. Ein Gespräch mit den britischen Arbeitswissenschaftlern Prof. David Walters und Prof. Philip James über Hindernisse und Möglichkeiten.
Wearables wie Smartwatches und Fitnesstracker gehören in Singapur mittlerweile zu den alltäglichen Accessoires vieler Menschen. Wearables, die Arbeitsplätze sicherer und effizienter machen können, verbreiten sich hingegen nur langsam. Was hält Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber davon ab, sich deren Vorteile zunutze zu machen?