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Ausgabe 1/2026

Künstliche Intelligenz in der Schule: Psychische Auswirkungen

Mehr als die Hälfte aller Schülerinnen und Schüler wünscht sich, dass Software auf Basis von Künstlicher Intelligenz (KI) fester Unterrichtsbestandteil wird. Noch wird sie meist punktuell genutzt. Ein Blick auf die möglichen psychischen Auswirkungen kann dabei helfen, zukünftige Einsatzmöglichkeiten besser zu beurteilen.

Key Facts

  • Schülerinnen und Schüler nutzen bereits verbreitet Software, die auf Künstlicher Intelligenz basiert
  • Chatbots, adaptive Lernprogramme oder tutorielle Systeme können den Lernerfolg fördern
  • Studien zeigen, dass die psychischen Auswirkungen der Nutzung sowohl positiv als auch negativ sein können

Die Vodafone Stiftung hat 2024[1] eine Befragung mit mehr als 1500 Jugendlichen im Alter von 14 bis 20 Jahren aus Deutschland durchgeführt. Demnach nutzen bereits 75 Prozent der Befragten textgenerierende KI oder auch KI-basierte Lernplattformen für die Schule. Am häufigsten wurden hierfür frei zugängliche Chatbots primär der großen amerikanischen Anbieter verwendet.

In Abbildung 1 ist ersichtlich, dass fast 40 Prozent der Befragten KI täglich bis mehrmals in der Woche nutzen.

Tortendiagramm: Häufigkeit der Nutzung von KI durch Schülerinnen und Schüler
Abbildung 1: Häufigkeit der Nutzung von KI durch Schülerinnen und Schüler

Mehr als 70 Prozent der Befragten sahen die Nutzung von KI als Chance oder als eindeutige Chance, während nur 4 Prozent die Nutzung als eindeutiges Risiko wahrnahmen.

58 Prozent der Befragten wünschen sich, dass KI ein fester Unterrichtsbestandteil wird, vor allem in Fremdsprachen und Mathematik sowie in den Naturwissenschaften.

In Abbildung 2 kann man das Nutzungsverhalten von Schülerinnen und Schülern erkennen. So nutzt über die Hälfte der Befragten KI zur Informationssuche. Etwa ein Drittel lässt sich Lösungswege aufzeigen und erklären. Über ein Viertel lässt sich auch komplette Lösungen und Texte ausgeben und erstellen.

Balkendiagramm: Anlässe für die Nutzung von KI durch Schülerinnen und Schüler
Abbildung 2: Anlässe für die Nutzung von KI durch Schülerinnen und Schüler

Darüber hinaus würden sich Schülerinnen und Schüler laut der Studie von KI bei der Bilderstellung, Literaturrecherche, Übersetzungen sowie der Plagiatssuche unterstützen lassen. 

Neben Chatbots stellen Intelligente Tutorielle Systeme (ITS) einen wichtigen Bereich KI-basierter Lernunterstützung im Schulkontext dar. ITS vermitteln Wissen in verschiedenen Bereichen mit individuellen Lernstrategien. Der Lernfortschritt wird immer wieder geprüft und Lerninhalte werden dann zum Niveau passend zugewiesen. Lehrende können so Lernen und Üben teilweise an die Software übertragen und gezielter auf Schwierigkeiten einzelner Schülerinnen und Schüler eingehen. In Fächern, in denen es klare richtige und falsche Lösungen gibt, wie in Mathematik, kommt solche Software bereits zum Einsatz.

Lehrende können zudem auf interaktive KI-basierte Klassenverwaltungssysteme zurückgreifen. Die Software dokumentiert das Verhalten jeder Schülerin und jedes Schülers einzeln und erstellt daraus Vorschläge für die optimale Förderung.

Welche psychischen Auswirkungen die Nutzung von KI auf Schülerinnen und Schüler hat, recherchierte die DGUV Akademie in einem wissenschaftlichen Projekt. Aus den Ergebnissen wurden Handlungsempfehlungen abgeleitet. Mehr als 30 Studien – darunter Metaanalysen und Reviews – wurden in die Zusammenstellung einbezogen, die über Google Scholar und das Discovery-System „JOST“ der Universität Osnabrück gefunden wurden. Die Studien beziehen sich auf Grundschulkinder, Jugendliche in den Sekundarstufen und Studierende, wobei die Ergebnisse als übertragbar angesehen werden. 

Positive Auswirkungen und Chancen

Die Nutzung von ITS ermöglicht eine individuelle Lernförderung. Beispielsweise können durch direktes Feedback Fehler und Verbesserungsvorschläge sowie Wissenslücken und deren Behebung angezeigt werden. Hierbei werden unterschiedliche Lernstile berücksichtigt. Dies ist besonders relevant für Schülerinnen und Schüler mit Lernschwierigkeiten wie beispielsweise Leserechtschreibschwäche oder auch Aufmerksamkeits-Defizitsyndromen, weil eine leichtere Integration ermöglicht wird.[2]

Weiterhin dient die Nutzung von KI der Motivationsförderung durch abwechslungsreiche und personalisierte Lerninhalte. Empfinden Schülerinnen und Schüler mehr Spaß und Erfolg, so haben sie auch mehr Motivation sich auf Lernmaterial einzulassen und bei schwierigen Aufgaben nicht aufzugeben. Henze et al.[3] zeigten dies am Beispiel von Physikstudierenden, welche im Laufe des Studiums KI nutzen konnten, und deshalb auch bei schwierigen Aufgaben nicht so schnell aufgaben.

Auch zur Förderung des Selbstvertrauens kann KI beitragen. Durch positiv formuliertes Feedback, Lernunterstützung sowie die Motivationsförderung, fällt das Lernen leichter. Dies spiegelt sich in besseren Leistungen wider. Durch die Erfolgserlebnisse trauen sich Schülerinnen und Schüler außerdem mehr zu, ihr Selbstvertrauen steigt also. Hierdurch kann auch Prüfungsangst verringert werden.[4]

Bei Stress und Einsamkeit kann die Bindung an Chatbots positive Effekte haben.[5] Diese bieten emotionale Unterstützung, Ermutigung und psychologische Sicherheit. Wahrgenommene emotionale Sicherheit wurde von Henze et al. auch bei der Arbeit mit KI-Tools im Bildungsbereich gemessen. Studierende, die KI-Tools nutzten, berichteten von weniger Stress und Frustration.

Die Nutzung von KI-Tools kann auch zur Chancengleichheit beitragen. Durch den freien Zugang zu qualitativ hochwertigen Bildungsressourcen kann man von einer Demokratisierung von Bildung sprechen.

Negative Auswirkungen

Es lassen sich in den Studien jedoch auch Risiken durch die Nutzung von Künstlicher Intelligenz finden. 

Spitzer[6] verweist auf Studien, die belegen, dass Chatbots beziehungsweise Large Language Models die Fähigkeit für Textverständnis und -erzeugung reduzieren. Er warnt davor, sie in höheren Schulklassen einzusetzen.

Bastani et al.[7] konnten eine Leistungsverschlechterung durch KI-Nutzung in einer Studie belegen. Verwendeten die Teilnehmenden einen Chatbot, kam es zu einer anfänglichen Leistungsverbesserung (48 Prozent). Wurde die KI entfernt, kam es zu einer 17-prozentigen Leistungsreduktion im Vergleich zu einer Kontrollgruppe, die keine KI genutzt hat. 

In einer Studie mit mehr als 3800 chinesischen Jugendlichen fanden Huang et al. (2024)[8] heraus, dass bereits fast ein Viertel der Jugendlichen eine Abhängigkeit von KI zeigte. Während eine Bindung an Chatbots positive Effekte haben kann, stellen Trennungsängste und Abhängigkeit die Kehrseite dar. Diese können die psychologische Entwicklung unterbrechen und zu Langzeitfolgen wie einer reduzierten Leistungsfähigkeit und einem erhöhten Stresslevel führen. Chatbots verdrängen außerdem echte soziale Beziehungen. Diese soziale Isolation führt zu einer Verschlechterung der mentalen Gesundheit und kann auch die emotionale Intelligenz beeinträchtigen. Die soziale Dimension des Lernens ist gerade im schulischen Kontext wichtig.

Auch Falschaussagen von KI, sogenanntes „Halluzinieren“, stellen ein großes Risiko dar. Dies kann zu Verwirrung und Frustration führen. Bei ungenauen Antworten können Schülerinnen und Schüler verunsichert werden. Dadurch können sie Angst entwickeln, Fehler zu machen.[9]

Verlassen sich Schülerinnen und Schüler beim Lernen und bei den Hausaufgaben übermäßig auf KI, fehlt der aktive Kompetenzerwerb. Im schlimmsten Fall erwerben sie kaum Fähigkeiten, selbstständig zu denken und eigene Selbstwirksamkeit zu erleben.

Weiterhin kann KI Vorurteile und Rassismus verstärken. So wurden beispielsweise ethnisch-linguistische Stereotype von KI gegenüber Dialekten wie African-American English festgestellt. Dies geschieht vor allem durch die Nutzung alter Datensätze, wodurch „Vorurteile der Vergangenheit zu Vorurteilen der Zukunft führen“[10]. Auch in Bildungstools konnte rassistische Voreingenommenheit festgestellt werden: In akademischen Algorithmen wurden ethnische Minderheiten als weniger erfolgreich eingeschätzt. Generell wurde Diskriminierung gegenüber dem Geschlecht, sozioökonomischen Hintergrund und der Ethnie festgestellt. Dies führt zu einer Aufrechterhaltung von diskriminierenden Strukturen im Bildungswesen und reduziert die Chancengleichheit.

Diese Diskriminierung kann sich polarisierend in der Folge auf die Meinungsbildung von Schülerinnen und Schülern auswirken. Laut Wollersheim[11] ist dies eine „Gefährdung für die Entwicklung einer zutreffenden Weltorientierung“.

Lehrkräfte sorgen sich auch vor Plagiaten und dem daraus entstehenden Verlust an akademischer Integrität. Etwa 37 Prozent der Lehrkräfte verbietet KI-Nutzung laut einer Umfrage von Bitkom.[12] 57 Prozent können nicht einzuschätzen, ob KI genutzt wurde. Auch Schülerinnen und Schüler haben Angst vor Plagiaten: Die Vodafone Stiftung berichtet, dass 43 Prozent der Jugendlichen sich Sorgen machen, unbegründet des Schummelns beschuldigt zu werden.

Verlassen sich Schülerinnen und Schüler beim Lernen und bei den Hausaufgaben übermäßig auf KI, fehlt der aktive Kompetenzerwerb. Im schlimmsten Fall erwerben sie kaum Fähigkeiten, selbstständig zu denken und eigene Selbstwirksamkeit zu erleben. Dadurch wiederum erhöht sich das Abhängigkeitsrisiko. Auch weitere kognitive Fähigkeiten, wie zum Beispiel das Erinnerungsvermögen sowie das kreative Denken, können betroffen sein.

Weiterhin stellt sich die Frage: Wenn man alle Aufgaben an die KI delegiert werden können, warum sollte man sich noch mit ihnen beschäftigen. Wenn Schülerinnen und Schüler keine Selbstwirksamkeit und keinen Stolz für die eigene Arbeit empfinden, geht die intrinsische Lernmotivation verloren. Dies führt zu Frust, Unsicherheit, Langeweile und im späteren Verlauf tendenziell zu Prokrastination und Demotivation.

Überforderung bei der Nutzung von KI-basierten Tools kann auch „Techno-Stress“ erzeugen. Durch fehlendes Training und mangelnde technische Kenntnisse erleben Betroffene teilweise Überforderung, Stress und Angst. Laut der Vodafone Studie[13] geben 38 Prozent der europäischen Jugendlichen an, dass sie sich überfordert von KI fühlen, weil man „viel wissen muss, um [sie] zu nutzen“. Die erhöhte Bildschirmzeit kann außerdem zu digitaler Ermüdung führen.

Die dauerhafte Erreichbarkeit von Wissen kann zu erhöhtem Leistungsdruck führen und zu der Angst, mit der KI mithalten zu müssen.[14] Es gibt einen erhöhten Leistungsdruck durch Vergleiche auf Online-Plattformen und Learning Analytics. KI kann auch zu Zukunftsängsten und Einschränkungen in der Karrierewahl führen. 

Auch Deindividuation ist ein möglicher Kritikpunkt: Haben Schülerinnen und Schüler den Eindruck, in Klassenverwaltungssystemen nur noch ein Datenpunkt zu sein, besteht die Gefahr, sich nicht länger als eigenständige Person innerhalb des Bildungssystems zu fühlen.[15]

Die Nutzung guter KI ist häufig auch an finanzielle Möglichkeiten der Familie gebunden. Gute intelligente tutorielle Systeme und Laptops sind teuer. Laut Vodafone Stiftung haben 38 Prozent der europäischen Jugendlichen die Befürchtung, KI weniger zu ihrem Vorteil nutzen zu können als ihre Mitschülerinnen und Mitschüler.

Weitere Vorsicht gilt dem Einfluss von KI auf die Umwelt. Eine Anfrage an eine KI verbraucht 0,0029 kWh – so viel Energie wie es braucht, um eine Energiesparlampe 15 Minuten leuchten zu lassen. Nach 345 Anfragen ist eine Kilowattstunde verbraucht. Sollte KI im Schulalltag vollends Einzug halten, muss der Energieverbrauch berücksichtigt werden.

Überblick über positive und negative Auswirkungen von KI-Nutzung
Tabelle 1: Überblick über positive und negative Auswirkungen von KI-Nutzung

Die Tabelle 1 zeigt mögliche positive und negative Auswirkungen von KI-basierten Tools auf Schülerinnen und Schüler im Überblick. 

Handlungsempfehlungen

Es ist wichtig, dass KI-Kenntnisse frühzeitig im Lehrplan verankert werden. KI-basierte Software darf aber nicht zu einer Ablösung der gezielten Verinnerlichung und Anwendung von Wissen führen. Selbst schreiben, lesen und rechnen bleiben bis in die Abschlussjahrgänge von größter Bedeutung. 

Schülerinnen und Schüler müssen einen kritischen Umgang mit den Ergebnissen erlernen, die von KI-basierten Werkzeugen, vor allem von Chatbots, erstellt werden. Intelligente tutorielle Systeme sind hier anders einzuordnen, weil sie Denkprozesse nicht ersetzen oder verkürzen, sondern eher herkömmliches Lernen unterstützen. Im Schulalltag sollte auf eine Kombination aus KI und der Vermittlung und Betreuung durch Lehrkräfte gesetzt werden, da vor allem Letztere wichtig für die Entwicklung emotionaler Intelligenz und zwischenmenschlicher Fähigkeiten der Kinder und Jugendlichen ist.

Zudem sollte über das Abhängigkeitsrisiko besonders auch mit Blick auf Chatbots aufgeklärt werden. 

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Integration von KI in schulische Lernprozesse erscheint es erforderlich, Lehrmethoden und Prüfungsformate kritisch zu reflektieren und gegebenenfalls neu zu gestalten. Dabei stellt sich insbesondere die Frage, ob Formate wie Hausaufgaben und schriftliche Arbeiten weiterhin einen Beitrag zu Kompetenzentwicklung leisten können.

Sehr bedeutsam ist ein gleichberechtigter Zugang zu KI-basierter Lernsoftware. Auch darf KI nicht zu einer Einsparung von Lehrkräften führen. Vielmehr kann der derzeitige Mangel an Lehrkräften durch KI teilweise kompensiert werden. Die aktive Auseinandersetzung mit Wissen vor Ort in der Schule ist aber unersetzbar.

Das folgende Zitat fasst den Stand sehr gut zusammen: „KI ‚macht‘ keine Bildung, kann aber sehr wohl Bildung ermöglichen und Bildungsprozesse unterstützen.“[16]

Fußnoten

  1. Vodafone Stiftung Deutschland gGmbH (2024),Pioniere des Wandels. Wie Schüler:innen KI im Unterricht nutzen möchten. (abgerufen am 25.11.2025) https://www.vodafone-stiftung.de/wp-content/uploads/2024/03/Pioniere-des-Wandels-wie-Schueler-innen-KI-im-Unterricht-nutzen-wollen-Jugendstudie-der-VS-2024.pdf

  2. Hau, D. & Reuter, R., Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf den Bildungsbereich. Science.lu. (abgerufen am 25.11.2025) https://www.science.lu/de/ki-der-bildung/auswirkungen-von-kuenstlicher-intelligenz-auf-den-bildungsbereich

  3. Henze, J., Bresges, A., & Becker-Genschow, S. (2024). AI-Supported Data Analysis Boosts Student Motivation and Reduces Stress in Physics Education. arXiv preprint arXiv:2412.20951

  4. Silitubun, E. (2023). The Relationship Between Student Self-confidence, AI Support, and Academic Achievement: A Study in the Psychology of Motivation and Learning. Bulletin of Counseling and Psychotherapy, 5(3), 305-313

  5. Xie, T., & Pentina, I. (2022). Attachment theory as a framework to understand relationships with social chatbots: a case study of Replika. Proc 55th Hawaii Int Conf Syst Sci. 2022 (abgerufen am 25.11.2025) https://scholarspace.manoa.hawaii.edu/server/api/core/bitstreams/69a4e162-d909-4bf4-a833-bd5b370dbeca/content

  6. Spitzer, M. (2025) KI in der Schule. Lern-Verstärker oder Betrugs-Turbo, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart 2025, Nervenheilkunde 44: 745–755

  7. Bastani, H.; Bastani, O.; Sungu, A. Ge, H.; Kabakcı, Ö & Mariman, R. (2024), Generative AI Can Harm Learning. The Wharton School Research Paper, Available at SSRN: http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.4895486

  8. Huang S, Lai X, Ke L, Li Y, Wang H, Zhao X, Dai X, Wang Y. (2024). AI Technology panic - is AI Dependence Bad for Mental Health? A Cross-Lagged Panel Model and the Mediating Roles of Motivations for AI Use Among Adolescents. Psychol Res Behav Manag. 2024 Mar 12;17:1087-1102

  9. Renz, A. (2021). KI in der Bildung: Educational Technology und KI. In: Knappertsbusch, I., Gondlach, K. (eds) Arbeitswelt und KI 2030. Springer Gabler, Wiesbaden https://doi.org/10.1007/978-3-658-35779-5_39

  10. Ashwini, K. P. (2024, Juli 30). Racism and AI: “Bias from the past leads to bias in the future”. Racism. United Nations Human Rights – Office if the high Commissioner

  11. Wollersheim, HW.: Bildung durch Künstliche Intelligenz ermöglichen. Ein Beitrag aus bildungstheoretischer Perspektive. In: de Witt, C., Gloerfeld, C., Wrede, S.E. (eds) Künstliche Intelligenz in der Bildung. Springer VS, Wiesbaden 2023

  12. Bitkom e.V.: Presseinformation – Bereits jede zweite Lehrkraft hat KI für die Schule genutzt. (abgerufen am 25.11.2025) https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/jede-zweite-Lehrkraft-KI-Schule-genutzt

  13. Vodafone Stiftung Deutschland gGmbH, KI an europäischen Schulen Deutscher Bericht zur Befragung von 12- bis 17-jährigen Schüler:innen in sieben Ländern. (abgerufen am 25.11.2025) https://www.vodafone-stiftung.de/wp-content/uploads/2025/01/KI_an_europaeischen_Schulen_Deutscher_Laenderbericht_IPSOS.pdf

  14. Lin, H. & Chen, Q. (2024). Artificial intelligence (AI)-integrated educational applications and college students’ creativity and academic emotions: students and teachers’ perceptions and attitudes. BMC psychology, 12(1), 487

  15. Hartong, S., Learning Analytics und Big Data in der Bildung – Zur notwendigen Entwicklung eines datenpolitischen Alternativprogramms, (Hrsg.) Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. (abgerufen am 25.11.2025) https://www.researchgate.net/publication/337725355_Learning_Analytics_und_Big_Data_in_der_Bildung_Zur_notwendigen_Entwicklung_eines_datenpolitischen_Alternativprogramms

  16. Wollersheim, HW.: Bildung durch Künstliche Intelligenz ermöglichen. Ein Beitrag aus bildungstheoretischer Perspektive. In: de Witt, C., Gloerfeld, C., Wrede, S.E. (eds) Künstliche Intelligenz in der Bildung. Springer VS, Wiesbaden 2023

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