Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Arbeitswelt in rasantem Tempo. Für die Arbeitsschutzakteurinnen und -akteure entstehen neue Chancen für Prävention und Arbeitsschutz – aber auch Risiken, die ein vorausschauendes und menschenzentriertes Handeln erfordern.
Neue Regelwerke zu Security beschäftigen Unternehmen in Europa. Vor ihnen muss sich kein Unternehmen, wohl aber böswillige Hacker fürchten. Sie stärken Europa und schützen jedes einzelne Unternehmen. Entscheidend ist nun, die ersten Schritte anzugehen, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) gibt dazu Hilfestellung.
Haftungsprivilegien außerhalb der Arbeitnehmerüberlassung gegenüber leiharbeitsähnlichen Dienst- und Werkvertragsmitarbeitenden gibt es im System der §§ 104 ff. SGB VII nicht. Selbst ein gewisser Organisationsgrad genügt nicht per se für die Annahme einer gemeinsamen Betriebsstätte.
Am 4. Dezember hat die Mitgliederversammlung der DGUV ein Positionspapier mit Maßnahmen zur Stärkung der Sozialen Selbstverwaltung beschlossen. Die Vorstandsvorsitzenden der DGUV, Herr Volker Enkerts (VBG) und Herr Hans-Peter Kern (BG ETEM), stellen die wichtigsten Vorschläge vor.
In vielen Branchen sind unbemannte Luftfahrtsysteme heute unverzichtbare Helfer. Sie ermöglichen Inspektionen, Vermessungen und Überwachungen, die früher riskant, teuer oder schlicht unmöglich waren. Mit der wachsenden Verbreitung steigen auch die Anforderungen an Sicherheit und Professionalität beim Multikopterflug.
Das Konzept „Trust in Automation“ beschreibt das Ausmaß, in dem Menschen darauf vertrauen, dass automatisierte Systeme zuverlässig, kompetent und innerhalb ethischer Grundsätze agieren. Ist das Vertrauen zu groß oder zu gering, birgt dies spezifische Gefahren und Herausforderungen.
Gerade dort, wo klassische Schutzkonzepte an ihre Grenzen stoßen, eröffnet der Einsatz von künstlicher Intelligenz neue Möglichkeiten für den Arbeitsschutz. Gleichzeitig kann KI jedoch zu unvorhersehbaren Entscheidungen führen. Für die Sicherheit der Beschäftigten unterliegt ihr Einsatz daher strengen Anforderungen.
Digitale Tools bereichern zunehmend das Betriebliche Gesundheitsmanagement. Doch welche Anwendungen sind qualitativ geeignet, sicher und praxistauglich? Eine neue DGUV Information bietet Orientierung bei der Auswahl und Bewertung digitaler Anwendungen im Präventionsfeld „Gesundheit bei der Arbeit“.
Mehr als die Hälfte aller Schülerinnen und Schüler wünscht sich, dass Software auf Basis von Künstlicher Intelligenz (KI) fester Unterrichtsbestandteil wird. Noch wird sie meist punktuell genutzt. Ein Blick auf die möglichen psychischen Auswirkungen kann dabei helfen, zukünftige Einsatzmöglichkeiten besser zu beurteilen.
Künstliche Intelligenz ist mit physischer sowie psychischer Belastung verbunden. Psychische Belastung kann, je nachdem, wie sie gestaltet ist, Motivation und Gesundheit fördern oder zu Stress, Monotonie sowie langfristig Unfällen und Erkrankungen führen. Bei der Gestaltung von KI-Systemen sollte dies berücksichtigt werden.