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795 Artikel gefunden
Change
Künstliche Intelligenz in der Schule: Psychische Auswirkungen

Mehr als die Hälfte aller Schülerinnen und Schüler wünscht sich, dass Software auf Basis von Künstlicher Intelligenz (KI) fester Unterrichtsbestandteil wird. Noch wird sie meist punktuell genutzt. Ein Blick auf die möglichen psychischen Auswirkungen kann dabei helfen, zukünftige Einsatzmöglichkeiten besser zu beurteilen.

Dr. Marlen Cosmar  •  Greta Nepp   •  Ausgabe 1/2026
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Change
Psychische Belastung durch Künstliche Intelligenz in der Arbeitswelt

Künstliche Intelligenz ist mit physischer sowie psychischer Belastung verbunden. Psychische Belastung kann, je nachdem, wie sie gestaltet ist, Motivation und Gesundheit fördern oder zu Stress, Monotonie sowie langfristig Unfällen und Erkrankungen führen. Bei der Gestaltung von KI-Systemen sollte dies berücksichtigt werden.

Dr. Christina Heitmann  •  Dr. Marlen Cosmar   •  Ausgabe 1/2026
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Change
Künstliche Intelligenz und gesunde Führung im Gesundheits- und Sozialwesen

Das Gesundheits- und Sozialwesen ist ein sensibler Bereich für den ­Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Beschäftigte tragen eine besondere Verantwortung für die ihnen anvertrauten Personen und die Datenschutzanforderungen sind hoch. Gleichzeitig macht der Fachkräftemangel eine Entlastung von Routineaufgaben dringend nötig.

Kajsa Johansson  •  Dr. Sabine Gregersen  •  Christina Müller   •  Ausgabe 1/2026
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Change
Die Rolle von KI in Systemen der sozialen Sicherung aus globaler Perspektive

KI verändert nicht nur einzelne Tätigkeiten, sondern ganze Institutionen und Verwaltungsmodelle. Singapur und die skandinavischen Staaten zeigen, wie strategische Rahmenbedingungen, standardisierte Datenplattformen und gezielte KI-Initiativen soziale Sicherungssysteme effizienter, flexibler und bürgerorientierter gestalten können.

Jakob Kort   •  Ausgabe 1/2026
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Prävention
Atemschutz – Sicherheit durch Ausbildung und Unterweisung

Ein Atemschutzgerät allein reicht nicht. Nur mit Ausbildung, fortlaufenden Unterweisungen und Übungen kann es wirksam eingesetzt werden. Dieser Artikel beschreibt, welche Pflichten Unternehmen haben – und wie Beschäftigte für die sichere Benutzung von Atemschutzgeräten ­qualifiziert werden können.

Julia Brunner  •  Herbert Fischer   •  Ausgabe 12/2025
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Rehabilitation
BK-Nr. 4117 – COPD einschließlich Emphysem durch Quarzstaub

Im Berufskrankheiten-Geschehen werden immer wieder neue Berufskrankheiten (BK) in die Berufskrankheitenliste aufgenommen. Um ­einheitliche BK-Ermittlungen zu gewährleisten, werden zu einigen ­Berufskrankheiten Berechnungstools und Handlungs­empfehlungen durch die DGUV initiiert.

Viola Schmidt  •  Dr. Markus Mattenklott   •  Ausgabe 12/2025
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Forschung
Asbestfaserdosis-Berechnung – Aufarbeitung der DDR-Expositionsdaten

Seit über 30 Jahren werden Dosisberechnungen im ­Rahmen der durch Asbesteinwirkungen verursachten BK 4104 erstellt. In der ehemaligen DDR sind viele Anwendungen von Asbest wie auch in Westdeutschland durchgeführt worden. Es gibt jedoch bestimmte Besonder­heiten, die bei Dosisermittlung zu berücksichtigen sind.

Dr. Markus Mattenklott   •  Ausgabe 12/2025
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Rehabilitation
Atemwegssprechstunden haben Lotsenfunktion

Die Atemwegssprechstunde ist ein wichtiges Steuerungsinstrument im Verfahren der obstruktiven Atemwegserkrankungen. Sie trägt dazu bei, schnell und zielgerichtet notwendige Maßnahmen der Individual­prävention einzuleiten. Dieser Text stellt zwei Anwendungs-Beispiele der BGHM vor.

Gernot Seibel   •  Ausgabe 12/2025
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Forschung
Covid-19 als Berufskrankheit und Unfall ‒ Update 2024

Die Daten zum Unfall- und Berufskrankheitengeschehen 2024 liegen vor: Die Zahl der gemeldeten Berufskrankheiten, Arbeits- und Schulunfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ist mit 6.138 rückläufig und liegt ­ungefähr gleichauf mit den als Versicherungsfall anerkannten Covid-19-­Erkrankungen, die zum Teil auf Vorjahres-Meldungen beruhen.

Stephanie Schneider  •  Dr. Denise Peth   •  Ausgabe 12/2025
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Recht
Überarbeitete Norm für Industrieschutzhelme hat Auswirkungen auf die Auswahl

Industrieschutzhelme der DIN EN 397 wiesen bisher nur einen Leistungsstandard auf. Eine genaue Ermittlung, beispielsweise der einwirkenden Kräfte, war nicht erforderlich. Durch den neu eingeführten Leistungsstandard müssen Arbeitgebende eine Auswahl treffen. Wie sie dabei vorgehen können, wird hier beschrieben.

Christian Wagner   •  Ausgabe 12/2025
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