Mehr als die Hälfte aller Schülerinnen und Schüler wünscht sich, dass Software auf Basis von Künstlicher Intelligenz (KI) fester Unterrichtsbestandteil wird. Noch wird sie meist punktuell genutzt. Ein Blick auf die möglichen psychischen Auswirkungen kann dabei helfen, zukünftige Einsatzmöglichkeiten besser zu beurteilen.
Künstliche Intelligenz ist mit physischer sowie psychischer Belastung verbunden. Psychische Belastung kann, je nachdem, wie sie gestaltet ist, Motivation und Gesundheit fördern oder zu Stress, Monotonie sowie langfristig Unfällen und Erkrankungen führen. Bei der Gestaltung von KI-Systemen sollte dies berücksichtigt werden.
Das Gesundheits- und Sozialwesen ist ein sensibler Bereich für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Beschäftigte tragen eine besondere Verantwortung für die ihnen anvertrauten Personen und die Datenschutzanforderungen sind hoch. Gleichzeitig macht der Fachkräftemangel eine Entlastung von Routineaufgaben dringend nötig.
KI verändert nicht nur einzelne Tätigkeiten, sondern ganze Institutionen und Verwaltungsmodelle. Singapur und die skandinavischen Staaten zeigen, wie strategische Rahmenbedingungen, standardisierte Datenplattformen und gezielte KI-Initiativen soziale Sicherungssysteme effizienter, flexibler und bürgerorientierter gestalten können.
Ein Atemschutzgerät allein reicht nicht. Nur mit Ausbildung, fortlaufenden Unterweisungen und Übungen kann es wirksam eingesetzt werden. Dieser Artikel beschreibt, welche Pflichten Unternehmen haben – und wie Beschäftigte für die sichere Benutzung von Atemschutzgeräten qualifiziert werden können.
Im Berufskrankheiten-Geschehen werden immer wieder neue Berufskrankheiten (BK) in die Berufskrankheitenliste aufgenommen. Um einheitliche BK-Ermittlungen zu gewährleisten, werden zu einigen Berufskrankheiten Berechnungstools und Handlungsempfehlungen durch die DGUV initiiert.
Seit über 30 Jahren werden Dosisberechnungen im Rahmen der durch Asbesteinwirkungen verursachten BK 4104 erstellt. In der ehemaligen DDR sind viele Anwendungen von Asbest wie auch in Westdeutschland durchgeführt worden. Es gibt jedoch bestimmte Besonderheiten, die bei Dosisermittlung zu berücksichtigen sind.
Die Atemwegssprechstunde ist ein wichtiges Steuerungsinstrument im Verfahren der obstruktiven Atemwegserkrankungen. Sie trägt dazu bei, schnell und zielgerichtet notwendige Maßnahmen der Individualprävention einzuleiten. Dieser Text stellt zwei Anwendungs-Beispiele der BGHM vor.
Die Daten zum Unfall- und Berufskrankheitengeschehen 2024 liegen vor: Die Zahl der gemeldeten Berufskrankheiten, Arbeits- und Schulunfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ist mit 6.138 rückläufig und liegt ungefähr gleichauf mit den als Versicherungsfall anerkannten Covid-19-Erkrankungen, die zum Teil auf Vorjahres-Meldungen beruhen.
Industrieschutzhelme der DIN EN 397 wiesen bisher nur einen Leistungsstandard auf. Eine genaue Ermittlung, beispielsweise der einwirkenden Kräfte, war nicht erforderlich. Durch den neu eingeführten Leistungsstandard müssen Arbeitgebende eine Auswahl treffen. Wie sie dabei vorgehen können, wird hier beschrieben.