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Ausgabe 12/2025

Kampagne #GewaltAngehen bei der ­Arbeit, in Bildung und Ehrenamt

Massive Gewaltausbrüche gegenüber Einsatzkräften zum Jahreswechsel 2022/23 führten dazu, dass die gesetzliche Unfallversicherung im Dezember 2023 eine Kampagne gegen Gewalt startete und eine Resolution ver­öffentlichte. Später wurden mit der Kampagne gezielt weitere Branchen ­ mit einem hohen Gewaltrisiko angesprochen.

Key Facts

  • Authentische Fürsprecher und Botschafterinnen setzen sich mit emotionalen Plädoyers für Gewaltfreiheit ein
  • Der Claim „Gemeinsam stark gegen Gewalt“ unterstreicht, dass alle Menschen etwas tun können: als Führungskraft, Beschäftigte und Vorbilder
  • Die Landingpage www.gewalt-angehen.de hält Informationen zur ­Gefährdungsbeurteilung im Hinblick auf Gewalt und Unterstützungsangebote bereit

In der Silvesternacht 2022 kam es in mehreren Großstädten zu massiven Ausschreitungen und Angriffen auf Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten[1]. Ausgerechnet die Menschen, die in ihrem Beruf Hilfe leisten und Menschenleben retten, wurden angegriffen und verletzt. Die Fassungslosigkeit war groß und das „Warum?“ wurde in den Medien vielfach diskutiert. Einfache Antworten gab und gibt es dazu bis heute nicht. Eine steigende Unzufriedenheit mit dem Staat oder der Regierung, die insbesondere durch die Corona-Einschränkungen wuchs, wurde unter anderem für die Aggressionen verantwortlich gemacht. Gewalt gegen Einsatzkräfte hat sicherlich vielfältige Ursachen[2], die oft in einer Kombination aus gesellschaftlichen, situativen und individuellen Faktoren liegen. Dazu gehören Alkoholkonsum und Drogenmissbrauch, generelles Misstrauen gegenüber „staatlichen Institutionen“, Frustration über die eigene Lebenssituation und mangelnde Akzeptanz der Notwendigkeit von Rettungseinsätzen. Diskutiert wurde auch, ob es tatsächlich eine Zunahme von Gewaltvor­fällen gibt oder ob eine vermehrte Berichterstattung zu einer veränderten Wahrnehmung und „gefühlten“ Steigerung von Gewaltvorfällen führt.

Im kommenden Dezember 2023 startete die DGUV mit dem Ziel, sich klar gegen jede Form von Gewalt gegenüber Einsatzkräften zu positionieren, eine Kampagne mit Fotos und Statements von realen Rettungskräften und Feuerwehrleuten. Dazu wurde auch eine DGUV-Resolution „Null Toleranz bei Gewalt gegen Einsatzkräfte“[3] verfasst und veröffentlicht. Fokus der Kampagne waren die sozialen Medien, in denen sich Feuerwehrfrauen wie Rettungssanitäter mit emotionalen Botschaften gegen Gewalt äußerten. Eine Landingpage www.dguv.de/­gewalt-angehen wurde eingerichtet, die Plakate mit den Fürsprechern und Fürsprecherinnen der Kampagne bereithält und ausführ­liche Interviews mit Betroffenen sowie Fachleuten. Vor allem wies die Website jedoch auf Unterstützungsangebote und Materialien für die Beschäftigten und Führungskräfte hin – zur Prävention ebenso wie für den Ernstfall. Darüber hinaus hielt sie Hintergrundinformationen, Zahlen und Wissenswertes für ­Medienschaffende bereit und informierte, was jeder einzelne Mensch tun kann, der Zeuge oder Zeugin von Gewalt wird. So leistete die gesetzliche Unfallversicherung ihren Beitrag gegen Gewalt bei der Arbeit.

Am 5. Dezember 2023, dem Internationalen Tag des Ehren­amtes, wurde die Kampagne #GewaltAngehen im Beisein von ­Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales und Schirmherr der Kampagne mit einer Pressekonferenz in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. Auch einige Testimonials der Kampagne hielten emotionale Plädoyers gegen Gewalt. Am 28. Dezember 2023 folgte eine Pressekonferenz zu den Er­gebnissen einer bundesweiten Online-Umfrage zu Gewalt-­Erfahrungen von ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen in Kooperation mit dem Deutschen Feuerwehrverband (DFV)[4]. Demnach hatten rund 50 Prozent der Teilnehmenden in den vergangenen zwei Jahren Gewalt in Form von Beleidigungen, Beschimpfungen, Bedrohungen oder tätlichen Angriffen erlebt.

Abbildung 1: Plakat Helena Holzkamp
Abbildung 1: Plakat Helena Holzkamp | Quelle: DGUV

Gewalt kann es in jeder Beschäftigung geben

Während der Vorbereitung der Kampagne wurden in den ­Gremien der gesetzlichen Unfallversicherung immer mehr Stimmen laut, die über zunehmende Gewaltvorfälle aus weiteren Branchen und in Bildungseinrichtungen berichteten und sich eine Ausweitung der Kampagne wünschten. Deshalb hat die Kampagne mittlerweile Fürsprecher und Fürsprecherinnen aus dem Gesundheitswesen, Bildungswesen, öffentlichen Dienst und der Personenbeförderung und informiert auch ­über Unterstützung für diese Personengruppen, die einem besonders hohen Risiko für Gewalt ausgesetzt sind. Auf der Website kommen zudem Interviewpartner und Fachleute aus weiteren Branchen zu Wort.

Auch auf den Ernstfall sollten alle vorbereitet sein – mit Notfall­plänen und Hilfs­angeboten für Betroffene nach Gewaltvorfällen.

Ein zentrales Anliegen der Kampagne ist es, auf die Bedeutung der Gefährdungsbeurteilung in Hinblick auf Gewalt für alle Branchen, Unternehmen und Einrichtungen hinzuweisen ­beziehungsweise auf Präventionsmaßnahmen gegen Gewalt. Auch auf den Ernstfall sollten alle vorbereitet sein – mit Notfallplänen und Hilfsangeboten für Betroffene nach Gewalt­vorfällen. Schulungen und Unterweisungen für Mitarbeitende zur Gesprächsführung und Deeskalationstrainings sind wichtige Unterstützungsmöglichkeiten zur Gewaltprävention. Eine wichtige Folgerung aus den Schilderungen der Gewaltvorfälle der Kampagnen-Testimonials ist, dass auch verbale Angriffe und beleidigende Äußerungen sowie Drohungen und Mobbing noch ernster genommen werden müssen. Denn nicht nur ­körperliche Gewalt kann zu weitreichenden gesundheitlichen Folgen führen[5]. Außerdem ist es auch notwendig, alle Gewaltvorkommen statistisch zu erfassen. Nur wenn Betroffene alle Vorfälle in den Betrieben oder Einrichtungen melden, ist es möglich, Zunahmen oder Veränderungen festzustellen und spezifische Maßnahmen zur Gewaltvermeidung zu entwickeln oder zu überprüfen. Ob ein Vorkommnis strafrechtlich angezeigt werden sollte, muss im Einzelfall entschieden werden. Doch auch hier gilt: Es ist von Bedeutung, dass strafrelevante Ereignisse verfolgt und konsequent geahndet werden. Gewalt in jedweder Form ist keine Bagatelle. Niemand sollte während der Arbeit oder der Ausübung eines Ehrenamtes Gewalt erfahren müssen. Das ist der Anspruch der gesetzlichen Unfallversicherung. Sie stützt sich dabei auf ein Verständnis des Begriffs „Gewalt“, wie ihn die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) in ihrem Übereinkommen Nr. 190 niedergelegt hat. Deutschland hat[6] dieses ILO-Übereinkommen 2023 ratifiziert und damit das Recht auf Gewaltfreiheit manifestiert.

Das Thema Gewalt wird ernst genommen

Mittlerweile ist Gewalt in allen Branchen, Unternehmen, im Bildungswesen und sozialen Einrichtungen ein Thema geworden und es wird (meist) nicht mehr klein geredet nach dem Motto, ein rauer Ton sei in der Branche normal oder Beleidigungen beziehungsweise rassistische Äußerungen seien „witzig“. Die stärkere Sensibilisierung ist wichtig und bietet die Chance, dass durch Ursachenforschung, vermehrte TOP-Schutz­maßnahmen (Technisch, Organisatorisch, Personen­bezogen), Strafanzeigen und härtere Strafen dem Problem ­Gewalt künftig besser begegnet werden kann.

Jonas Rees von der Universität Bielefeld forscht zum Thema Aggression. Er ist Professor für Politische Psychologie und ­beschäftigt sich mit Gruppendynamiken sowie Konflikten ­und Gewalt innerhalb und zwischen Gruppen. Seit 2024 arbeitet er an einem Projekt, das Gewalt gegen Bahnbeschäftigte erforscht. Er äußert sich im August 2025 im FAZ-Net folgendermaßen: „Wir sehen, dass die Gewalt auch in anderen Kontexten steigt. Wir sehen eine generelle Zunahme von Gewaltdelikten, beispielsweise in der polizeilichen Kriminalstatistik.“[7] Auf die Frage, welche Menschen besonders zu diesem Verhalten neigen, sagt er: „Wir reden manchmal von diesem Problem, als ginge es um eine klar umgrenzte Gruppe auffälliger Gewalttäter. Aber umgekehrt müssen wir auch erklären, warum ganz normale Menschen in der Bahn ausfällig werden und anfangen, Leute zu beleidigen und letztlich zuzuschlagen.“ Ein Faktor könne sein, „dass wir uns in einer dauergestressten Krisensituation befinden“. Eine kollektiv kürzere Zündschnur könne auch Symptom einer gesellschaftlichen Grundstimmung sein. Und Tarek Bannoura von der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) erklärt: „Die Übergriffe sind komplett unabhängig von Klasse, Alter oder Herkunft. … Aber die Täter sind überwiegend männlich.“

Auch Corinna Groß, die bei der Gewerkschaft Verdi die Einzelhandelsbranche betreut, sieht das Problem ähnlich: „Corona hat Grenzen verschoben. Viele Menschen sind deutlich aggressiver geworden, als wäre damals ein Schalter umgelegt worden. Die Ereignisse sind heftiger geworden durch die Pandemie und dann so geblieben.“[8]

Botschaft „Gemeinsam stark gegen Gewalt“

„Es geht Euch alle an, wenn man mich angeht“, sagen die Botschafterinnen und Botschafter, die sich für #GewaltAngehen einsetzen. Gewalt betrifft uns alle, denn sie kann allen Beschäftigten widerfahren. Insbesondere Menschen, die sich in den Dienst anderer stellen oder für die Einhaltung von Regeln sorgen, verdienen Respekt und Dankbarkeit. Wer sie angreift, greift den Zusammenhalt unserer Gesellschaft an. Respektloses, unverschämtes und aggressives Verhalten hat weder innerhalb von Unternehmen und Einrichtungen noch in den Außenbeziehungen mit Kunden und Dienstleistern etwas zu suchen.

Gewalt geht uns jedoch nicht nur alle an, wir können auch alle etwas dagegen tun – sowohl im Berufs- als auch im Privatleben:

  • Arbeitgebende und Führungskräfte, indem sie Gewalt als Risiko bei der Arbeit oder im Einsatz ernst nehmen und Gegenmaßnahmen ergreifen sowie eine Präventionskultur mit einem respektvollen und wertschätzenden Umgang fördern,
  • Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige, indem sie an Maßnahmen zur Gewaltprävention teilnehmen und ihren Führungskräften Gewaltvorfälle melden,
  • Menschen, die zufällig Zeugin oder Zeuge von Gewalt werden, indem sie sich um Deeskalation bemühen und/oder die Polizei rufen,
  • Jede Person, die mit gutem Beispiel vorangeht und ein Vorbild für gewaltfreie Kommunikation und ein respektvolles, wertschätzendes Miteinander ist.

Wenn es trotzdem zu Gewalt kommt, dann ist es sinnvoll, mit der Erfahrung nicht allein zu bleiben. Manchmal reicht schon ein Gespräch mit einer Kollegin oder einem Kollegen. Oft ist professionelle Hilfe gefragt. Wer bei der Arbeit von Gewalt betroffen ist, steht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Das umfasst sowohl Leistungen der Prävention als auch Rehabilitation. Die gesetzliche Unfallversicherung bietet beispielsweise das Psychotherapeutenverfahren an[9]. Wer im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit ein Gewaltereignis erlebt hat, bekommt so innerhalb weniger Tagen professionelle Unterstützung. Damit soll erreicht werden, dass erst gar keine psychischen Probleme entstehen.

Gewalt geht uns jedoch nicht nur alle an, wir können auch alle etwas dagegen tun – sowohl im Berufs- als auch im Privatleben.

Maßnahmen und Evaluationsergebnisse

Die Landingpage www.gewalt-angehen.de ist der zentrale Auftritt der Kampagne, der alle Informations- und Unterstützungsangebote bereithält und rund 30 Testimonials der Kampagne mit persönlichen Plädoyers zu Worte kommen lässt.

Zitate und Videos der Testimonials wurden ebenso wie Interview-Hinweise oder aktuelle Zahlen zum Thema Gewalt über die sozialen Medien verbreitet. Innerhalb von 14 Monaten nach Start der Kampagne im Dezember 2023 erreichten die Social-Media-Aktivitäten rund 13 Millionen Kontakte mit 155.000 Interaktionen. Native Ads erzielten eine Reichweite von 46,3 Millionen Menschen mit 92.000 Website-Klicks.

Insgesamt vier Pressekonferenzen und vier Umfragen wurden vom Dezember 2023 bis Dezember 2024 durchgeführt. Die ersten beiden Pressekonferenzen beschäftigten sich mit Einsatzkräften beziehungsweise insbesondere Feuerwehrangehörigen. Im September 2024 wurden die Ergebnisse einer repräsentativen bundesweiten Umfrage zu Gewalt unter Schülerinnen und Schülern im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt[10]. Im Dezember 2024 fand eine branchenübergreifende Pressekon­ferenz mit betroffenen Personen aus dem öffentlichen Dienst, dem Gesundheitswesen, dem Bildungswesen und Einsatz­kräften statt. Dabei wurden Zahlen einer repräsentativen ­Befragung[11] unter Beschäftigten zu Gewalterfahrungen bei der Arbeit präsentiert (siehe Grafik). Außerdem wurde die branchenübergreifende Resolution der DGUV-Mitgliederversammlung „Gewalt bei der Arbeit und im Ehrenamt begegnen wir gemeinsam“ veröffentlicht[12].

Abbildung 2: Gewalt bei der Arbeit I Ergebnisse einer repräsentativen Befragung unter abhängig Beschäftigten I November 2024
Abbildung 2: Gewalt bei der Arbeit I Ergebnisse einer repräsentativen Befragung unter abhängig Beschäftigten I November 2024

Die Pressearbeit erzielte von Dezember 2023 bis Januar 2025 mit rund 3.200 Einzelergebnissen eine potenzielle Reichweite von 1,8 Milliarden.

Mit Werbemaßnahmen wie digitalen und klassischen Plakaten erreichte die Kampagne in diesem Zeitraum potenziell mehr als 51 Millionen Menschen.

Zahlreiche Kampagnenauftritte bei Messen, eigenen Veranstaltungen und Veranstaltungen von Kooperationspartnern sorgten für Aufmerksamkeit für das Thema Gewaltfreiheit. Und die Plakatmotive wurden auch adaptiert und mit eigenen Beschäftigten realisiert. Ein Kampagnen-Flyer kann für Veranstaltungen bestellt werden[13].

Mit Lächeln und Wertschätzung gegen Gewalt

Zum Ende des Jahres 2025 wird die Kampagne mit neuen Werbeplakaten ein weiteres Zeichen gegen Gewalt setzen. Zwei ­Jahre lang haben sich Botschafterinnen und Botschafter aus zahlreichen Branchen mit persönlichen Appellen gegen Gewalt eingesetzt. Im November 2025 werden nun ausgewählte Testimonials auf bundesweiten digitalen und klassischen Werbe­flächen denjenigen Menschen „Danke“ sagen, die sich wertschätzend, höflich, freundlich, respektvoll und unterstützend verhalten. Dieses Verhalten soll bestärkt werden.

Die DGUV sagt Danke an alle, die mit gutem Beispiel vorangehen und ein gutes Miteinander und den Zusammenhalt im ­Berufsleben wie in der Gesellschaft fördern!

Fußnoten

  1. Tagesschau online: „Attacken auf fast 80.000 Einsatzkräfte im Jahr 2022“, Stand: 16.09.2023 12:09 Uhr; (abgerufen am 27.08.2025). https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/gewalt-einsatzkraefte-102.html .

  2. Deutschlandfunk online: „Warum Feuerwehr- und Rettungskräfte angegriffen werden“ Stand: 10.01.2023; (abgerufen am 27.08.2025). https://www.deutschlandfunk.de/silvester-angriffe-feuerwehr-rettungsdienste-100.html .

  3. DGUV: „Null Toleranz bei Gewalt gegen Einsatzkräfte“, Resolution der Mitgliederversammlung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung im November 202; (abgerufen am 27.08.2025). https://publikationen.dguv.de/praevention/gewaltangehen/einsatzkraefte/4831/null-toleranz-bei-gewalt-gegen-einsatzkraefte?c=211 .

  4. DGUV: Umfrage unter Feuerwehrangehörigen: Beleidigungen und Bedrohungen trauriger Alltag im Einsatz, Pressemitteilung vom 28.12.2023; (abgerufen am 27.08.2025). https://www.dguv.de/de/mediencenter/pm/pressearchiv/2023/quartal_4/details_4_603520.jsp .

  5. Vgl. auch: DGUV forum, Ausgabe 7/8 2024, Titelthema „Gewalt bei der Arbeit“; (abgerufen am 27.08.2025). https://forum.dguv.de/issues/DGUV%20forum%207-8_2024.pdf .

  6. ILO-Übereinkommen 190 über die Beseitigung von Gewalt und Belästigung in der Arbeitswelt; (abgerufen am 27.08.2025). https://www.ilo.org/de/gewalt-und-belaestigung .

  7. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 05.08.2025; (abgerufen am 27.08.2025) https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/sie-stand-auf-und-schlug-auf-mich-ein-gewalt-gegen-bahn-schaffner-nimmt-zu-110606233.html .

  8. Lebensmittelzeitung vom 05.08.2025; (abgerufen am 27.08.2025). https://www.lebensmittelzeitung.net/handel/nachrichten/aggressive-kunden-wenn-der-ton-rau-und-der-umgang-ruppig-wird-185796 .

  9. DGUV: Das Psychotherapeutenverfahren der gesetzlichen Unfallversicherung; (abgerufen am 27.08.2025). https://www.dguv.de/landesverbaende/de/med_reha/psychotherapeuten/index.jsp .

  10. DGUV: „Jede dritte Lehrkraft sieht häufig Mobbing unter Schülerinnen und Schülern“, Pressemitteilung vom 30.09.2024; (abgerufen am 27.08.2025). https://www.dguv.de/de/mediencenter/pm/pressearchiv/2024/quartal_3/details_3_636813.jsp .

  11. DGUV: „Gewalt bei der Arbeit bleibt eine Herausforderung. Aktuelle Umfrage der gesetzlichen Unfallversicherung zeigt Handlungsbedarf auf“, Pressemitteilung vom 17.12.2024; (abgerufen am 27.08.2025). https://www.dguv.de/de/mediencenter/pm/pressearchiv/2024/quartal_4/details_4_644359.jsp .

  12. DGUV: „Gewalt bei der Arbeit und im Ehrenamt begegnen wir gemeinsam“ Resolution der Mitgliederversammlung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung im November 2024; (abgerufen am 27.08.2025). https://publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/article/5075 .

  13. Kampagnenflyer „22751 - Kampagne #GewaltAngehen“; (abgerufen am 27.08.2029). https://publikationen.dguv.de/praevention/gewaltangehen/bildungseinrichtungen/5108/kampagne-gewaltangehen?c=211 .

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