Seit Januar 2026 erscheint die DGUV forum 6 Mal pro Jahr, jeweils in den geraden Monaten.
Prävention
Homeoffice – sicher und gesund oder lieber zurück ins Büro?

Unternehmen und Einrichtungen haben seit der Coronapandemie viele Erfahrungen mit dem Homeoffice gesammelt: mit Blick auf Sicherheit und Gesundheit, aber auch auf wirtschaftliche Abläufe. In den meisten Unternehmen gibt es inzwischen etablierte Ansätze zur hybriden Arbeit.

Dr. Marlen Cosmar  •  Susan Freiberg   •  Ausgabe 9/2025
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Prävention
Grundlagen der Suchtprävention im Betrieb

Die Legalisierung von Cannabis in Deutschland hat in vielen Betrieben die Frage aufgeworfen, ob neue oder erweiterte Ansätze zur Suchtprävention notwendig sind. Sind Strukturen und Regelungen zur betrieblichen Suchtprävention etabliert, lässt sich auf diese Neuerung gut und ohne große Umstellungen reagieren.

Dr. Marlen Cosmar  •  Anja Mücklich  •  Dr. Martina Hamacher   •  Ausgabe 11/2024
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Prävention
Führung sicher- und gesundheitsgerecht – Nicht nur der Führungsstil entscheidet

Täglich wird in den Medien betont, dass die Arbeitswelt vor großen Herausforderungen steht. Digitale Transformation, hohe Fehlzeiten, Fachkräftemangel, geringe Produktivität und fehlende Kreativität – Führung ist für die sichere und gesunde Bewältigung dieser Herausforderungen entscheidend. Doch es reicht nicht aus, Führungskräfte zu diesen Themen zu schulen.

Dr. Marlen Cosmar  •  Dr. Just Mields   •  Ausgabe 9/2024
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Prävention
Desk-Sharing-Studie zu psychischen Belastungsfaktoren und Ansätze für die Gestaltung

Nachdem sich die Arbeit im Homeoffice in vielen Unternehmen besonders seit der Corona-Pandemie etabliert hat, führen auch immer mehr Unternehmen Desk Sharing ein. Desk Sharing bedeutet, dass ein Büro- oder Bildschirmarbeitsplatz mit einer, einem oder mehreren anderen Mitarbeitenden geteilt wird.

Franziska Grellert  •  Dr. Marlen Cosmar   •  Ausgabe 9/2024
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Prävention
Motivationsorientierte Klima-Kommunikation

Die verschiedenen durch den Klimawandel bedingten Risiken können mithilfe der Gefährdungsbeurteilung identifiziert und Schutzmaßnahmen abgeleitet werden. Die Kommunikation über diese Risiken stellt aber eine Herausforderung dar, da psychische Barrieren die Informationsverarbeitung erschweren. Was das für die Kommunikation bedeutet, erläutert dieser Artikel.

Dr. Maria Klotz  •  Dr. Marlen Cosmar  •  Stefan Boltz   •  Ausgabe 5/2024
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