Ab Januar 2026 erscheint die DGUV forum 6 Mal pro Jahr, jeweils in den geraden Monaten.

Ausgabe 2/2026

12 Artikel gefunden
Schwerpunkt
Überwachung der Belastung mit Weichmachern durch Human-Biomonitoring

Phthalate sind Weichmacher und Additive, von denen einige aufgrund ihrer hormonähnlichen Wirkungen im Verdacht stehen, gesundheitsschädlich zu sein. Am Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der DGUV (IPA) wurde eine Human-Biomonitoring-Methode entwickelt, die die Belastung durch alle relevanten Phthalate erfasst.

Dr. Holger M. Koch   •  aktuelle Ausgabe
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Schwerpunkt
Sicherung der Qualität von Gefahrstoffmessungen durch Ringversuche

Die Messung von Gefahrstoffen am Arbeitsplatz ist zentraler Bestandteil des Arbeitsschutzes. Die Teilnahme an Ringversuchen dient der Qualitätssicherung von Messverfahren. Die Ringversuche mit eigener Probenahme des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) bieten die Möglichkeit zur Prüfung des gesamten Messverfahrens.

Franziska Nürnberger   •  aktuelle Ausgabe
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Schwerpunkt
Lithium-Ionen-Akkumulatoren und mögliche Gefährdungen für Beschäftigte

Lithium-Ionen-Akkumulatoren befinden sich mittlerweile nicht nur in Smartphones oder Laptops, sondern begleiten Arbeitnehmende auch vermehrt auf dem Weg zur Arbeit bei der Benutzung von ­E-Bikes, E-Rollern oder Elektrofahrzeugen. Zudem werden immer mehr Arbeitsmittel elektrifiziert und über einen Akku betrieben.

Christian Werner   •  aktuelle Ausgabe
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Schwerpunkt
Eigenschaften von explosionsgefährlichen Stoffen

Seit der ersten Entfachung des Feuers hat die Menschheit eine Vielzahl von Explosivstoffen entwickelt. Welche Eigenschaften haben sie und wie lässt sich sicher mit ihnen umgehen?

Dr. Thomas Martin  •  Dr. Burkhard Eulering   •  aktuelle Ausgabe
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Schwerpunkt
Biostoffe am Arbeitsplatz: das unsichtbare Risiko

Im Beitrag wird erklärt, was Biostoffe sind, wie sie sich von Gefahrstoffen unterscheiden, wo Beschäftigte ihnen begegnen und welche Anforderungen und Maßnahmen die Biostoffverordnung enthält.

Dr. Annette Kolk   •  aktuelle Ausgabe
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Schwerpunkt
Formaldehyd reduzieren – Biostoffe im humananatomischen Praktikum

Im Präparierkurs werden Körperspenden meist mit Formaldehyd fixiert. Maßnahmen zur Reduktion der Formaldehydbelastung können mikrobielles Wachstum begünstigen. Eine Untersuchung zeigt Unterschiede in der mikrobiellen Belastung von Körperspenden bei reduzierter Formaldehydfixierung und dem Einsatz chemischer Neutralisationsverfahren.

Ingrid Thullner  •  Dr. Christina Nassenstein  •  Dr. Katharina Druckenmüller  •  Dr. Annette Kolk   •  aktuelle Ausgabe
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Schwerpunkt
Verzögerte Reform, wachsender Druck: die Zukunft von REACH

Die europäische Chemieindustrie sieht sich derzeit großen Herausforderungen gegenüber. Unter anderem die stockende Überarbeitung der REACH-Verordnung sorgt für Unsicherheit. Ob und wann die Europäische Kommission die dringend erwartete Reform vorlegt und wie umfangreich sie sein wird, bleibt offen.

Ilka Wölfle   •  aktuelle Ausgabe
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Schwerpunkt
Gefährdungsbeurteilung bei Gefahrstoffen – den Menschen mitdenken

Psychische Belastungen beeinflussen den sicheren Umgang mit Gefahrstoffen. Der Beitrag zeigt, warum ihre Berücksichtigung in der Gefährdungsbeurteilung bei Gefahrstofftätigkeiten wichtig ist, welche Faktoren eine Rolle spielen und wie Arbeitsbedingungen gestaltet werden können, um Sicherheit und Gesundheit wirksam zu fördern.

Betty Willingstorfer  •  Dr. Maximilian Hanke-Roos  •  Dr. Maxie Hesse  •  Dr. Sven-Eric Heinz   •  aktuelle Ausgabe
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Innovationen
Orientierungshilfen bei der Auswahl und dem Einsatz von Exoskeletten

Exoskelette werden zunehmend als ergonomische Unterstützung im Betrieb eingesetzt. Es bestehen noch offene Fragen zu Funktion, Nutzen, Einsatzbereichen und Arbeitsschutz. Die DGUV Information 208-062 bietet eine leicht verständliche, praxisnahe Orientierung und unterstützt Verantwortliche bei der Auswahl geeigneter Exoskelette.

Ines Schalk  •  Ralf Schick   •  aktuelle Ausgabe
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Prävention
Vom Labor bis zur Werkhalle – Arbeitsplätze mit UV-Exposition im Porträt

Ultraviolette Strahlung ist aus vielen Arbeitsprozessen nicht wegzudenken. Doch UV-Strahlung kann Haut und Augen nachhaltig schädigen. Eine aktuelle Auswertung des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV zeigt, wo die größten Gefährdungen liegen und wie sich Beschäftigte wirksam schützen können.

M. Sc. Claudine Strehl   •  aktuelle Ausgabe
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