Die Kommission hat den Bürokratieabbau zu einer ihrer Prioritäten erklärt. Während die Omnibus-Verfahren bestehende Vorschriften vereinfachen und Unternehmen entlasten sollen, zeichnen sich im Bereich hochwertiger Arbeitsplätze neue Regulierungsvorhaben ab. Der Anspruch, Bürokratie abzubauen, trifft damit auf neue Regulierungsziele.
Die europäische Chemieindustrie sieht sich derzeit großen Herausforderungen gegenüber. Unter anderem die stockende Überarbeitung der REACH-Verordnung sorgt für Unsicherheit. Ob und wann die Europäische Kommission die dringend erwartete Reform vorlegt und wie umfangreich sie sein wird, bleibt offen.
Ohne den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) am Arbeitsplatz wird es in Zukunft nicht mehr gehen. Entscheidend ist dabei die Frage, wie
Beschäftigte gut darauf vorbereitet werden können und wie KI eingesetzt werden kann, ohne Menschen aus ihren Jobs zu verdrängen. Die
EU-Kommission arbeitet an Konzepten.
Seit Jahresbeginn stehen Wettbewerbsfähigkeit, Digitalisierung und Deregulierung im Mittelpunkt der politischen Agenda in Brüssel. Ziel ist es, die EU widerstandsfähiger und agiler zu machen – mit besonderem Augenmerk auf den Chemikaliensektor und die Überarbeitung der REACH-Verordnung.
Im Bereich der Sozial- und Gesundheitspolitik verfügt die Europäische Union nur über eingeschränkte Kompetenzen.
Wenn es um das Initiativrecht auf EU-Ebene geht, hat die Europäische Kommission fast eine Monopolstellung.
Ein halbes Jahr nach Amtsantritt der zweiten Kommission von Ursula von der Leyen ist es an der Zeit, das Arbeitsprogramm der Europäischen Kommission etwas näher zu beleuchten.
Spitzen der deutschen Sozialversicherung diskutieren in Brüssel über Alterssicherung, Arbeitsschutz und Arzneimittelversorgung – mit dem Ziel, den Dialog zwischen Berlin und Brüssel zu stärken.